Deutsch, DaF, Italienisch, Französisch
Daniela Mallmann ist Lehrerin geworden, weil sie gerne mit jungen Menschen zusammenarbeiten wollte. Der zwischenmenschliche Austausch war ein besonders wichtiger Faktor bei der Berufswahl.
Schon seit ihrer Kindheit interessierte sie sich für Sprachen und andere Kulturen. Früh hatte sie Freunde und Freundinnen, die andere Sprachen sprechen konnten. Dies faszinierte sie und weckte ihre Neugier. Die Leidenschaft für Sprachen blieb bestehen, so dass sie an der Universität zu Köln Französisch, Deutsch und Italienisch für die Sekundarstufen I und II studierte. Zusätzlich absolvierte sie den Studiengang „Deutsch als Fremdsprache“. Als Studentin verbrachte sie zwei Auslandssemester an italienischen Universitäten (Genua und Bologna). Während dieser spannenden Zeit im schönen Italien merkte sie, dass Sprachen viele Türen öffnen und das Entstehen von internationalen Freundschaften ermöglichen.
Ihr Referendariat hat sie an einem Kölner Gymnasium absolviert. Nach der Zeit als Referendarin ging sie für ein halbes Jahr nach Argentinien, um dort Deutsch als Fremdsprache zu unterrichten und erste Arbeitserfahrungen an einer deutschen Auslandsschule zu machen. Die Arbeit im interkulturellen Umfeld entsprach genau ihrem Wesen und hat sie sehr bereichert.
Wäre sie nicht Lehrerin geworden, so hätte auch die Arbeit im Bereich der Entwicklungshilfe eine Option für sie sein können.
In ihrer Freizeit kocht sie gerne mit Freunden und Familie. Besonders mag sie die italienische und die orientalische Küche. Sie verbringt gerne Abende an langen Tischen mit vielen Menschen, die in unterschiedlichen Sprachen sprechen und viel lachen. Sie ist gerne in der Natur und macht regelmäßig Sport. Sie geht ins Fitnessstudio, ins Schwimmbad oder zum Tanzkurs. Während der Ferien ist sie gerne am Meer zum Kitesurfen in Gesellschaft von fliegenden Fischen. Sie hört gerne brasilianische Bossa Nova Musik und liebt den Blick über die Straße von Gibraltar auf Marokko.
Was sie nicht so gerne mag? Korrekturen und unfreundliche Menschen.
Deutsch, Mathematik
Geschichte, Sport
Lot Jonn!
Deutsch, Musik
Deutsch / Geschichte
Mathematik, Biologie
Erdkunde, Deutsch, Geschichte
Was genau mich bewogen hat, Lehrerin zu werden, kann ich gar nicht sagen. Ich weiß nur, dass ich es schon immer wollte. Später fand ich es spannend, vor allem jungen Leuten die Welt ein wenig näher zu bringen. Meiner Meinung nach ging dies am besten mit den Fächern Geschichte und Erdkunde – auch weil ich für mein Leben gern durch die Weltgeschichte reise (ich wäre gerne Weltenbummlerin geworden, aber das Gehalt ist leider zu schlecht...). Allerdings waren nach meinem Examen die Aussichten für Lehrer lausig, deshalb blieb ich erst einmal an der Uni. Für ein Forschungsprojekt habe ich fast ein Jahr in Thailand gelebt, eine spannende Zeit. Naja, es vergingen Jahre, eh ich all die gesammelten Daten ausgewertet hatte, aber mein ursprüngliches Berufsziel Lehrerin‘ war nicht in Vergessenheit geraten - jetzt bin ich glücklicherweise am OHG gelandet.
Obwohl meine Schulzeit schon länger zurückliegt, habe ich viele gute (!) Erinnerungen daran. Ob man Schule heute mit damals vergleichen kann? Heute gibt es bessere Bücher, abwechslungsreichere Unterrichtsmethoden, andere Inhalte, aber wir lernen noch immer fürs Leben ?. Die Lehrer sind noch immer ganz individuelle Persönlichkeiten, ebenso die Schüler, die zudem beharrlich Besseres im Kopf haben als sechs Stunden oder länger in der Schule abzusitzen. Anfang der neunten Klasse hatte ich z.B. nur meinen Freund im Sinn; wir schrieben uns jeden Tag unendlich lange Liebesbriefe. Irgendwann fing gleich zu Beginn der Stunde unser Chemielehrer einen der Briefe ab und begann ihn genüßlich der Klasse laut vorzulesen ... weder der Erdboden tat sich auf noch wurde ich unsichtbar, nie waren mir 45 Minuten soooo peinlich.
Als prägende Folge lese ich heute lieber als dass ich schreibe. Ich fotografiere, koche, esse, schlafe und singe gerne, freue mich über lange Abende mit Freunden und über gute Musik und noch mehr über die Zeit, um all dies ausführlich zu tun.
Sport, Biologie
Herr Nahmmacher ist Lehrer geworden,weil er selber in seiner Schulzeit zu oft das Gefühl hatte, dass bei einigen Lehrern der nötige Einsatz und die Motivation fehlten, um als Schüler wirklich etwas aus dem Unterricht mitnehmen zu können. Heute weiß er, wie schwer es manchmal sein kann, dennoch wollte er so nicht werden und hatte schon früh seinen Berufswunsch des besseren Lehrers im Kopf.
Er freut sich täglich auf die Zusammenarbeit mit jungen Menschen. Sein Abitur hat er auf dem Grafschafter Gymnasium in Moers gemacht und anschließend den Zivildienst im Diakonischen Werk absolviert. Von 1999 bis 2005 studierte er in Köln Sport und Biologie.
Zwischen dem ersten Examen und dem Referendariat hatte er ein halbes Jahr die Möglichkeit in einem Nationalpark in Costa Rica an der Erhaltung der Artenvielfalt (Aufzucht und Schutz von Meeresschildkröten) mitzuwirken. Es folgte das Referendariat und ein paar Monate Vertretungsunterricht, um dann an dieser schönen Schule zu landen.
Er sagt von sich selbst, dass das Gerücht, dass Lehrern einen Komplex bezüglich der eigenen Schulzeit haben und durch ihre Berufswahl in die schöne Schulwelt zurückflüchten möchten, vielleicht ein bisschen auf ihn zu trifft. Schule war und ist sicher nicht immer alles im Leben, dennoch mag er diese Institution und arbeite sehr gerne hier. Zu seiner Schulzeit hatte er oft das Gefühl gehabt, dass letztlich der Lehrer bzw. die Lehrerin entscheidet, was für die Schülerinnen und Schüler zu lernen ist. Er ist ein Freund der konkreten Lehrpläne und fände es gut, wenn alle Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit hätten, am Ende des Schuljahres auf dem gleichen Stand zu sein. Im Zuge der Bildungsreformen ist dieser Anspruch heute deutlicher zu spüren als zu seiner Schulzeit.
Er sagt selber, dass das Peinlichste an seiner Schulzeit war, dass er, bevor in die Oberstufe kam, ein richtiger Lausejunge war. Frech, etwas Vorlaut aber mit passablen Leistungen, sicher für einige Lehrer ein schwieriges Unterfangen. Elternsprechtage waren immer peinlich, da er seinen Eltern selten zu Hause erzählt habe, was wirklich in der Schule passierte.
Wenn er nicht gerade bei uns in der Sporthalle ist und andere zum Sporttreiben anhält, treibt er in seiner Freizeit am liebsten selber Sport und ist an der frischen Luft. Er reist gerne ans Meer und in die Berge und hat in den letzten Jahren das Wellenreiten als faszinierende Sportart entdeckt. Aufgrund der Entfernung zum nächsten Ozean ist das natürlich nur in den Ferien möglich. Er ist gern in der Natur, mag Pflanzen und spielt Gitarre. Vor Allem steht natürlich seine Familie und der Zeitvertreib mit seinem Sohn. Daher können wir uns sehr freuen, Herrn Nahmmacher an unserer Schule begrüßen zu dürfen.
Philosophie, Geschichte
Englisch, Biologie
Englisch / Sport
Sechsmal Persönliches
1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Reisen, Serien gucken, Freunde treffen, schlafen, Sport, essen
2. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Den Sonnenuntergang
3. Was können Sie immer wieder hören? Karnevalsmusik
4. Was verabscheuen Sie am meisten? Spinnen
5. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Mit dem Kollegium
6. Was muss nicht sein? Gewalt in jeglicher Form
Zehnmal Schulisches
1. Ihre Lieblingsfächer damals: Sport
2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Physik
3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Sportjournalistin
4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Verständnis, Humor
5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: schlechte Witze
6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Ehrlichkeit, Humor
7. Was Sie an ihren Schülern nervt: Unpünktlichkeit, Faulheit
8. Ein Fach, das es geben müsste: Steuererklärung für Anfänger
9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Alles wird gut
10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Genießt die Zeit nach dem Abi, nehmt euch eine Auszeit, geht ins Ausland oder in eine andere Stadt. Der Ernst des Lebens fängt früh genug an.
Dreierlei
1. Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Kanada, Namibia, Hawaii
2. Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Immobilienmaklerin, Serienproduzentin, Podcasterin
3. Drei Gegenstände für die einsame Insel: Bikini, Sonnencreme, Hängematte
4. Drei Zutaten für gelungene Ferien: Ferien sind immer toll und ohne Korrekturen noch viel besser.
5. Drei Gründe am OHG zu bleiben: Kollegium, Schüler, Ausstattung
Ihr Motto
„Et kütt wie et kütt“
Englisch, Erdkunde, Erdkunde bilingual
Eva Paulus unterrichtet an unserer Schule Englisch und Erdkunde. Schon als Kind wollte sie Lehrerin werden, denn sie mag es, Jugendliche auf das spätere Berufsleben vorzubereiten. Als Frau Paulus selbst noch die Schulbank drücken musste, mochte sie die Fächer Englisch und Sport sehr gerne. Wenn sie sich überlegt, was sich alles am Unterricht im Laufe der Zeit verändert hat, fällt ihr vor allem die Verwendung verschiedener Medien im Unterricht ein. Ihre Stärken liegen im Bereich der Organisation und im Umgang mit Jugendlichen. Für Frau Paulus ist das OHG eine Schule mit einer sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre und einer guten Ausstattung. Ihre Hobbys sind Reisen, Sport und Freunde treffen.
Biologie, Pädagogik
Frau Radkes Begeisterung für den Lehrberuf entwickelte sich schon früh. Während ihrer Grundschulzeit hatte sie eine sehr nette Lehrerin, die zu ihrem Vorbild wurde. Zu Hause wurde auch nichts anderes mehr als Lehrerin gespielt. Dass dies ihr späterer Beruf werden und sie nicht in einem Büro herumsitzen würde, war also schon vollkommen klar.
Ihre Unterrichtsfächer Biologie und Pädagogik entdeckte sie hingegen erst auf ihrem Gymnasium in Herzograth bei Aachen. Nach ihrem Abitur studierte sie in Köln und ging danach schnurstracks nach Detmold und erledigte ihr Referendariat. Seit dem August 2009 ist sie nun hier am OHG.
Der größte Unterschied zu ihrer Schulzeit ist laut ihr, dass es sehr viel "frischen Wind" an der Schule gibt. So arbeitete sie kaum in Gruppen oder an Stationen, während dies heutzutage zum Schulalltag gehört. Auch die Arbeit mit Medien und Comutern taucht heute häufiger auf. Außerdem besteht das Lehrpersonal aus mehr jungen Lehrern, die zu ihrer Zeit eher selten unterrichteten.
Ein witziges Ereignis aus ihrer Schulzeit hat sogar etwas mit einem ihrer Fächer zu tun: Pädagogik. Eine Referendarin machte in ihrer Klasse Anti-Aggressionstraining. Mit Leidenschaft führte die nette Frau vor, wie man seine Wut mit Schreien und dem Einschlagen auf eine Matte loswerden kann. Zunächst war diese "dramatische" Schaustellung der eigenen Wut zwar für alle etwas peinlich, aber dann verloren alle ihre Hemmungen und schlugen und schrien was das Zeug hielt. Diese Methode verwendet Frau Radke immernoch, um Wut loszuwerden. Allerdings benutzt sie dazu keine Matte, sondern hört laut Musik und singt dazu kräftig mit.
In ihrer Freizeit lässt sie auch mal von ihrem Traumjob los und geht ins Kino, tanzt, trifft Freunde, geht auf Städtereisen oder bleibt zu Hause und ließt ein gutes Buch.
Worauf sich ihre Schüler wohl freuen können, sind dass ihre Namen rasch gemerkt werden (obwohl dies bei manchen vielleicht nicht von Vorteil ist) und die Begeisterung, mit der Frau Radke sie unterrichten wird.
Englisch, Biologie
Sport, Französisch
Zehnmal Persönliches
1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Sport, Reisen, Freunde treffen
2. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Dirty Dancing
3. Was können Sie immer wieder hören? Michael Jackson Beat it
4. Was verabscheuen Sie am meisten? Gewalt
5. Was würden sie gerne können? spanisch
6. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Am liebsten immer noch mit meinen Freunden
7. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Corona verschwinden lassen
8. Was ist für Sie das vollkommene Glück? Meer, Sonne, Wind
9. Was muss nicht sein? Alkohol in Schokolade
Zehnmal Schulisches
1. Ihre Lieblingsfächer damals: Sport und Französisch
2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Physik
3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Tierärztin
4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Offenheit, Fairness, Humor
5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: schlechte Witze
6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Freundlichkeit, Humor, Ehrlichkeit
7. Was Sie an ihren Schülern nervt: Unpünktlichkeit, Faulheit
8. Ein Fach, das es geben müsste: Yoga
9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Eins nach dem anderen!
10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Nimm dir die Zeit, reise und lerne die Welt kennen!
Dreierlei
1. Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Rundreise durch Frankreich, Montréal, Israel
2. Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Eisdielenbesitzerin, Fahrradkurier, Musical Darstellerin
3. Drei Gegenstände für die einsame Insel: Kite-Equipment, Sonnencreme, kühles Getränk
4. Drei Zutaten für gelungene Ferien: Freunde, Sonne, Sport
5. Drei Gründe am OHG zu bleiben: liebes Kollegium, nette Schülerschaft, tolle Ausstattung
Ihr Motto:
Beginne den Tag mit einem Lächeln!
Biologie, Englisch
Sozialwissenschaften, Pädagogik
Deutsch, kath. Religion
Frau Rupik machte die Arbeit mit Kindern sehr viel Spaß und das bewog sie dazu, Lehrerin zu werden. Nachdem Sie ihren Magisterstudiengang in Deutsch und Medienwissenschaft beendete, fing sie noch ein Lehrerstudium in katholoischer Religion an. Da Sie früher durch die Begleitung von Ferienworkshops für Schulkinder viele positive Erfahrungen sammeln konnte, hätte Sie sich auch vorstellen können, Museumspädagogin zu werden. Auch ihr fällt auf, dass jetzt mehr jüngere Leute das Lehrerkollegium besetzen und dass die Lehrmethoden etwas abwechslungsreicher geworden sind.
Mathematik, Informatik
Zehnmal Persönliches
Zehnmal Schulisches
Dreierlei
Ihr Motto:
leben und leben lassen
Deutsch, Musik
"Spass, Wissensvermitlung und Hilfestellung leisten bei der Selbstverwirklichung in sozialer Verantwortung" das ist die Antwort von unserem Musik- und Deutschlehrer Herrn Schaefer auf die Frage, was ihn bewogen hat, Lehrer zu werden. Bevor er an an das OHG kommen konnte, musste er eine lange Ausbildung absolvieren: Zuerst schloss er mit Erfolg ein Klavierstudium an der Musikhochschule Köln mit Diplom zum "Klavierpädagogen" ab, danach folgte ein Schulmusikstudium an der Musikhochschule Köln, dann Germanistik und Erziehungswissenschaften an der Uni Köln. Nach dem Studium folgten Tätigkeiten an diversen Schulen: Referendariat am Pascal-Gymnasium in Grevenbroich, zeitgleich Vertretungstätigkeit am Erasmus Gymnasium Grevenbroich. Das klingt nach einer eindeutigen Karriere, jedoch hätte er sich auch eine Laufbahn als Journalist vorstellen können. "Ich glaube, dass zu meiner Zeit der Respekt vor dem Lehrer größer war." Geärgert haben wir die Lehrer trotzdem." Auch in seiner Schulzeit war Herr Schaefer schon früh musikalisch tätig: In der 5. Klasse spielte er "Yellow Submarine" gleichzeitig mit Blockflöte und Glockenspiel. Dies erntete viel Gelächter und sein Musiklehrer schlug ihm eine Karriere als Straßenmusiker vor.
Am OHG genießt er das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern, welches grundsätzlich von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist.
Französisch, Geschichte, Politik
Für mich war ausschlaggebend, dass ich gerne mit anderen Menschen kommuniziere und zusammenarbeite. Ich könnte es mir nicht für mich vorstellen, den ganzen Tag im Archiv oder Büro zu sitzen, ohne Kontakt zu Menschen zu haben.
Ich habe 1997 mein Abitur am Ev. Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin abgelegt und habe dann in Freiburg, Paris und Berlin Geschichte und Französisch studiert. Zum Referendariat bin ich dann 2006 (also noch gar nicht solange her) nach Köln gekommen.
Mich hätte auch die Arbeit als Historikerin in einem Museum interessiert. Während eines Praktikums konnte ich aber feststellen, dass es letztlich auch „nur“ um die Vermittlung von Inhalten geht, und dann finde ich es spannender gleich mit der Reaktion von Menschen auf diese Inhalte konfrontiert zu werden, was in einem Museum nur eingeschränkt möglich ist.
In meiner Freizeit mache ich gerne Kampfsport oder spiele Geige in einem Orchester. Auch wandere und reise ich gerne.
Mathematik, Philosophie
Zehnmal Persönliches
Zehnmal Schulisches
Dreierlei
Ihr Motto:
RRRRRR…
Deutsch, Sport
Italienisch, Geschichte, Englisch
Mathematik / Physik
Englisch, Geschichte, Geschichte bilingual
Mathematik, Englisch
Zehnmal Persönliches
Zehnmal Schulisches
Dreierlei
Ihr Motto:
“You have brains in your head. You have feet in your shoes. You can steer yourself any direction you choose.” ~ Dr. Seuss
Sport, Englisch
Deutsch, Erdkunde, Politik
Erdkunde, Deutsch, Literatur, Erdkunde bilingual
Deutsch, Geschichte
Zehnmal Persönliches
1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Musizieren und Kochen.
2. Wer oder was hätten Sie sein mögen? Titan (im Tor)
3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Godfather, Once Upon a Time in America
4. Was können Sie immer wieder hören? Wayne Shorter, Mark Knopfler, Element of Crime
5. Was verabscheuen Sie am meisten? Vermeintlich „einfache“ Lösungen auf Kosten Anderer
6. Was würden sie gerne können? Zeichnen
7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Sven Regener
8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Neid verschwinden lassen
9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? Gegenwärtiges ohne Zeitgefühl erleben
10. Was muss nicht sein? Kurzärmelige Hemden und schlechter Kaffee
Zehnmal Schulisches
1. Ihre Lieblingsfächer damals: Geschichte, Deutsch, Biologie
2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Erdkunde
3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Noch nicht an den Beruf denkend
4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Gedankenanstöße
5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Desinteresse bei konkreten Fragen
6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Rückfragen nach einer Unterrichtsstunde
7. Was Sie an ihren Schülern nervt: Unkreative Ausreden.
8. Ein Fach, das es geben müsste: Lebenskunst
9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Werde nicht alt
10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Sich selbst in einer unbekannten Stadt neu kennenlernen (mind. 200km von Hotel Mama entfernt)
Dreierlei
1. Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Mehr Musiküben, nochmal Sizilien durchwandern, wieder mehr Gedichte und Songtexte schreiben
2. Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Schreiner, Tontechniker, Fußballmoderator
3. Drei Gegenstände für die einsame Insel: Sonnenbrille, Strohhut, Schweizer Taschenmesser
4. Drei Zutaten für gelungene Ferien: Meer, Restaurants jenseits der Hauptstraßen aufsuchen, Schlendern
5. Drei Wünsche an die Bildungspolitik: Mehr Freiheiten, kleinere Klassen, modernere Konzepte
6. Drei Gründe am OHG zu bleiben: Kollegium, Zusammenarbeit, die Mischung machts
Ihr Motto: Alltagsurlaub ist der schönste Urlaub.
Französisch, Deutsch
Frau Schwarz schwärmt heute noch von ihrer Deutsch- und Französischlehrerin, die ihr ein großes Vorbild war. Ihr Beruf war ihr schon früh Berufung, denn – so verrät uns Frau Schwarz: "Ich muss zugeben, dass ich schon als Kind mit meiner Playmobil-Schule gespielt habe und meine jüngeren Geschwister unterrichtet habe." Nach dem Abitur in Düsseldorf hat sie direkt mit dem Deutsch- und Französischstudium an der Heinrich-Heine- Universität begonnen. Danach gab sie ein halbes Jahr Deutschunterricht in Paris. Ihr Referendariat hat sie dann wieder in Düsseldorf absolviert.
Nach den Unterschieden zu ihrer jetzigen "Schulzeit als Lehrerin" befragt, findet Frau Schwarz, dass sich soviel gar nicht geändert habe, es jedoch viel mehr Methoden als früher gäbe. Sie könne sich gut in die Gefühle und Probleme der Schüler und Schülerinnen hineinversetzen, denn so lange liege ihre eigene Schulzeit ja noch gar nicht zurück.
Schule ist jedoch nicht alles für Frau Schwarz; in ihrer Freizeit krabbelt sie am liebsten mit ihrer kleinen Tochter um die Wette und schaut sich Bilderbücher mit ihr zusammen an. Und abends, wenn das Töchterchen (hoffentlich) schläft, dann liest sie gerne "Bücher mit Text".