Lehrerprofile F-L

Sidney Fichtenkamm

Deutsch / Erdkunde / katholische Religion

Zehnmal Persönliches

1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Am Strand in der Sonne liegen

2. Wer oder was hätten Sie sein mögen? sprachbegabt

3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Die Alpen im Winter

4. Was können Sie immer wieder hören? Everybody von den Backstreet Boys

5. Was verabscheuen Sie am meisten? Lügen

6. Was würden sie gerne können? Gedanken lesen

7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Emma Watson

8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Hunger bekämpfen & Weltfrieden

9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? Zeit für all die Dinge haben, die man liebt.

10. Was muss nicht sein? Kalorien in Schokolade

 

Zehnmal Schulisches

1. Ihre Lieblingsfächer damals: Deutsch, Erdkunde, Kunst

2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Chemie

3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Lehrerin

4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Transparenz & wenn ich gemerkt habe, dass sie ihren Job gerne machen

5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Ungerechtigkeit & dumme Witze

6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Engagement & Offenheit

7. Was Sie an ihren Schülern nervt: Ausreden

8. Ein Fach, das es geben müsste: ein Fach, in dem man Entspannung lernt

9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer:

10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Tu das, was du liebst - und wenn’s das Falsche war, mach nochmal was anderes.

 

 Dreierlei

1. Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Reisen, Jakobsweg, eine Sprache lernen

2. Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Psychologin, Hebamme, Physiotherapeutin

3. Drei Gegenstände für die einsame Insel: Taschenmesser, Hängematte, Schokolade

4. Drei Zutaten für gelungene Ferien: gutes Wetter, reisen, leckeres Essen

5. Drei Wünsche an die Bildungspolitik: Schaut euch mal ne Schule von Innen an…

6. Drei Gründe am OHG zu bleiben: Kollegium, Schülerschaft, technische Ausstattung

 

 Ihr Motto: In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.

Petra Gelhausen

Italienisch, Deutsch, Erdkunde, Politik

Linda Giesecke

Deutsch, Erdkunde

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Reisen
  2. Wer oder washätten Sie sein mögen?
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Frühstück bei Tiffany
  4. Was können Sie immer wieder hören? Gute (gerne auch ältere) Musik
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Respektlosigkeit und Ignoranz
  6. Was würden sie gerne können? Singen… oder Gitarre spielen
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken?
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken?
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück?
  10. Was muss nicht sein?

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Deutsch und Erdkunde ;)
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Physik
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Schriftstellerin
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben:
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat:
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Engagement & Motivation
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt:
  8. Ein Fach, das es geben müsste: „Herausforderungen“
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer:
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten:

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: mehr als nur drei Ziele – die ganze Welt bereisen
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Auswandern, ein eigenes Cafe eröffnen oder Entwicklungszusammenarbeit
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel:
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: Entspannung, Sonne und nette Menschen
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik:
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben:

Ihr Motto: Alles wird gut!

Annika Glander

Mathematik, Erdkunde

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Reisen
  2. Wer oder washätten Sie sein mögen? Prinz in Kölner Karneval
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Disneyfilme, vor allem König der Löwen und Pocahontas
  4. Was können Sie immer wieder hören? Karnevalsmusik – natürlich nur die aus Köln
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Spinnen
  6. Was würden sie gerne können? Singen. Ich liebe es zu singen, leider habe ich eine grausame Stimme.
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Lukas Podolski
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Hunger auf der Welt abschaffen
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? Gesundheit und Familie
  10. Was muss nicht sein? frühes aufstehen

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Mathe, Erdkunde und Chemie
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Physik, Sowi
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Ich wollte schon immer Lehrerin werden.
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Humor und Transparenz bei der Notengebung
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Bevorzugung von „Lieblingsschülern“
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Ehrlichkeit, Selbstständigkeit
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt: Vergesslichkeit
  8. Ein Fach, das es geben müsste: Kochen
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Kann ich den schon geben?!
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Mach das, was dich glücklich macht, ohne Angst vor dem Scheitern!

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Reisen, ein Buch schreiben, neue Kulturen kennenlernen
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Sängerin, Ballerina, Konditorin
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Buch, Stift, Schokolade
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: keine Klausuren, Sonne, Entspannung
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik: weniger Reformen, mehr Geld für Schulen, mehr Lehrer
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: Kollegium, Schüler, Medien

Ihr Motto: Strength does not come from physical capacity. It comes from an indomitable will. (Mahatma Gandhi)

Lennart Görg

Sport, Sozialwissenschaft, Informatik

Persönliches

  • Was können Sie immer wieder hören? Beirut - Nantes
  • Was würden sie gerne können? Gitarre spielen wie Eric Clapton – und/oder die Muße zu haben so viel zu üben, dass man so gut wird.
  • Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Sacha Baron Cohen
  • Was ist für Sie das vollkommene Glück? Sicher nicht vollkommenes Glück – aber ein Weg in die richtige Richtung: Das Bruttonationalglück von Jigme Singye Wangchuck (ehm. König von Bhutan).

Schulisches

  • Ihre Lieblingsfächer damals: Sport und Geschichte
  • Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Französisch
  • Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Freundlichkeit und wenn sie mich ernst genommen haben

Allerlei

  • Zwei Ziele fürs Sabbatjahr: Den Wunsch angehen gut Gitarre spielen zu können – längere Zeit in einem anderen Land verbringen.
  • Zwei Alternativen zum Lehrerberuf: Hausmann
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: Loslassen und abschalten können, einen schönen Ort – etwas weiter weg – und Familie und Freunde, alles gemeinsam zu genießen.

Motto (geklaut von Berthold Brecht):Wissenschaft – Es ist nicht ihr Ziel, der unendlichen Weisheit eine Tür zu öffnen, sondern eine Grenze zu setzen dem unendlichen Irrtum.

Christian Götzinger

Deutsch, Sozialwissenschaft

Caterina Götzinger

Italienisch / Englisch

Lara Greven

Zehnmal Persönliches

  • Ihre Lieblingsbeschäftigung? Reisen
  • Wer oder washätten Sie sein mögen? Ein Fisch, um die Weiten des Ozeans erkunden zu können.
  • Was können Sie sich immer wieder ansehen? die Klassiker von Walt Disney
  • Was können Sie immer wieder hören? Karnevalsmusik
  • Was verabscheuen Sie am meisten? Streit und Ungerechtigkeit
  • Was würden sie gerne können? Mich jederzeit an jeden Ort der Welt beamen können.
  • Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? mit Harry, Hermine und Ron, dann aber bitte ein Butterbier
  • Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? eine Welt ohne Krieg, Leid und Armut
  • Was ist für Sie das vollkommene Glück? Die Welt erkunden und dabei viele beeindruckende Dinge sehen und tolle Menschen kennenlernen.
  • Was muss nicht sein? Lügen

Zehnmal Schulisches

  • Ihre Lieblingsfächer damals: Englisch und Mathe
  • Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Physik und Chemie
  • Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Schriftstellerin oder Journalistin
  • Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Verständnis und Fairness
  • Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Wenn Schüler vor der ganzen Klasse vorgeführt wurden.
  • Was Sie an ihren Schülern schätzen: Ehrlichkeit und gemeinsamer Spaß im Unterricht
  • Was Sie an ihren Schülern nervt: Unpünktlichkeit und Unruhe
  • Ein Fach, das es geben müsste: Ein Fach „Stressabbau und Entspannung“, in welchem man lernt, wie man sich gut von dem alltäglichen Stress befreien und richtig entspannen kann.
  • Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Keep calm and carry on!
  • Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Nutze die Zeit für dich und erkunde die Welt.

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Reisen, Sport, Meditieren lernen
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Autorin, Fernsehredakteurin, Psychologin
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: mein Handy, eine Hängematte und ganz viel Schokolade
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: Sonne, Strand, ein gutes Buch
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: tolle Kollegen, nette Schüler, sehr gute Ausstattung

Ihr Motto

„Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es jetzt.“
Johann Wolfgang von Goethe

Maikel Grün

Englisch, Biologie

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Mich da zwischen Lesen, gemeinsamen Koch-Abenden, Klettern und Schlafen zu entscheiden kriege ich nicht hin.
  2. Wer oder was hätten Sie sein mögen? Immer wieder so ziemlich jeder Protagonist des Buches das ich gerade lese.
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Vitas – Chum Drum Bedrum, immer gute Laune!
  4. Was können Sie immer wieder hören? Rivers of London von Ben Aaronovitch als Hörbuch, gelesen von Kobna Holdbrook-Smith
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Spinnen sind tatsächlich nicht so toll…
  6. Was würden sie gerne können? Eine menschliche Flagge oder Spagat fänd ich gut. Und mehr Sprachen!
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Margaret Atwood.
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Egoistisch: mir einen Babelfisch herbeizaubern. Altruistisch: CO2 neutralen Ackerbau weltweit ermöglichen, der alle ernährt. Das würde schon einige Probleme lösen.
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? Den Kopf vollkommen freizubekommen und nur im Hier-und-jetzt sein.
  10. Was muss nicht sein? Politisch neutral kriege ich das nicht hin – da wird mir orange vor Augen und mein Puls geht an die #45.

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Englisch und Bio – kann man fast erraten.
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Latein.
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: ich glaube ewiger Schüler fand ich ganz gut.
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Fairness, Humor und Menschlichkeit.
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: typische Lehrersprüche wie „machst du das Zuhause auch?!“, „nicht für die Schule sondern für das Leben lernen wir!“. Selbst, wenn sie einen wahren Kern haben klingen sie doch einfach unglaublich neunmalklug.
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Ehrlichkeit, Zugänglichkeit und die Fähigkeit zu sehen, dass man gemeinsame Ziele hat und nicht gegeneinander arbeitet.
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt: wenn man sich richtig viel Mühe mit einer Stunde gegeben hat… und keiner merkts. Vielleicht liegt es aber auch an den Stunden?!
  8. Ein Fach, das es geben müsste: Lernen lernen.
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: den bräuchte dann wohl ich!
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: nimm dir Zeit zu entscheiden was du machen willst und dorthin zu kommen. Und geh ins Ausland!

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Welt, Welt und Welt. Wenn’s kleiner sein muss Asien und Ozeanien, Südamerika und Afrika (immerhin nur fast die ganze Welt).
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Computerlinguist, Dialektforscher, (Innen-)Architekt.
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: Flugticket, Sonne, gute Gesellschaft.
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik: mehr Lehrer, kleinere Klassen, mehr Möglichkeiten zur (individuellen) Vertiefung.

Dennis Gutsche

Mathematik, Physik

Kerstin Heine

Englisch / Sport

 

Sechsmal Persönliches

1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Reisen, Serien gucken, Freunde treffen, schlafen, Sport, essen

2. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Den Sonnenuntergang

3. Was können Sie immer wieder hören? Karnevalsmusik

4. Was verabscheuen Sie am meisten? Spinnen

5. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Mit dem Kollegium

6. Was muss nicht sein? Gewalt in jeglicher Form

 

Zehnmal Schulisches

1. Ihre Lieblingsfächer damals: Sport

2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Physik

3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Sportjournalistin

4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Verständnis, Humor

5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: schlechte Witze

6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Ehrlichkeit, Humor

7. Was Sie an ihren Schülern nervt: Unpünktlichkeit, Faulheit

8. Ein Fach, das es geben müsste: Steuererklärung für Anfänger

9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Alles wird gut

10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Genießt die Zeit nach dem Abi, nehmt euch eine Auszeit, geht ins Ausland oder in eine andere Stadt. Der Ernst des Lebens fängt früh genug an.

 

Dreierlei

1. Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Kanada, Namibia, Hawaii

2. Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Immobilienmaklerin, Serienproduzentin, Podcasterin

3. Drei Gegenstände für die einsame Insel: Bikini, Sonnencreme, Hängematte

4. Drei Zutaten für gelungene Ferien: Ferien sind immer toll und ohne Korrekturen noch viel besser.

5. Drei Gründe am OHG zu bleiben: Kollegium, Schüler, Ausstattung

Ihr Motto: „Et kütt wie et kütt“

Annette Heintz

Geschichte, Deutsch, Literatur

"Das Forschen im stillen Kämmerlein ist nichts für mich", sagt Annette Heintz. Zu Beginn des Schuljahres 04/05 eingestellt unterrichtet sie nun Deutsch und Geschichte am OHG.

Ausschlaggebend für ihre Entscheidung Lehrerin zu werden war ihre Liebe zur Literatur sowie die Faszination zu entdecken, was Menschen früher und heute gedacht, gefühlt und wie sie aus welchen Gründen gehandelt haben. Die Grundvoraussetzung erfüllt sie natürlich ebenfalls: Spaß an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen! "Ein anderer Beruf kam für mich nie wirklich in Frage!"

Doch ganz unbekannt ist Frau Heintz dann doch nicht am OHG: Vor zwei Jahren arbeitete sie im Rahmen des Projekts "Geld-statt-Stellen" am OHG und behielt die Schule stets in guter Erinnerung: nette Schüler, freundliches und kooperatives Kollegium, Offenheit für Projekte... . Erinnerungen an ihre eigene Schulzeit bezeichnet sie generell als schöne Zeit, in der viel gelacht wurde. Zu den unangenehmeren Erinnerungen zählt folgende Begebenheit:

" Zu meiner Abiturfeier sollten ich, eine Mitschülerin und unser Musiklehrer ein Trio für Streicher aufführen. Unser Musiklehrer hatte leider seine Noten vergessen, meinte jedoch seine Stimme auf dem Cello improvisieren zu können, was natürlich gründlich daneben ging. Völlig aus dem Konzept gebracht geigten meine Klassenkameradin und ich konsequent aneinander vorbei. Lehrer, Eltern und Schüler waren so taktvoll, keine Miene zu verziehen. Die Erinnerung an diese musikalische Darbietung der anderen Art und an unsere roten Köpfe löst jedoch noch heute manche Heiterkeit und manch mitleidigen Blick bei diversen Klassentreffen und in meiner Familie aus!"

Eva Hitschfeld

Französisch, Geschichte

Anna Katharina Hugel

Mathematik, Geschichte

Natalie Hüskens

Musik, Deutsch

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? singen - skaten - urlauben!
  2. Wer oder was hätten Sie sein mögen? Catherine Deneuve oder Elisabeth Mann Borgese, beide haben auf völlig unterschiedliche Weise aufregend gelebt und Großes geleistet.
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? "Wir Kinder aus Bullerbü", "The Nanny", "Schlaflos in Seattle"
  4. Was können Sie immer wieder hören? Die Ärzte, J. S. Bach, Latin.
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Ungerechtigkeit und Intoleranz.
  6. Was würden sie gerne können? mich auf meinen Orientierungssinn verlassen... ^^
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? einen kräftigen Wein, mit Helmut Schmidt, samt seiner Qualmerei
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Glaubenskriege (ein Paradox in sich doch eigentlich, oder?)
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? Momente, in denen ich ganz authentisch "ich selbst" sein und die Seele baumeln lassen kann
  10. Was muss nicht sein? im Raum stehen bleibende Missverständnisse

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Musik, Sport, Geschichte, Deutsch
  2. Ein Fach, in dem Sie zu oft nicht aufgepasst haben: Physik, Chemie...
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: "Zoobesitzerin" (im Ernst!)
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: ...wenn sie mich ernst genommen und Begeisterung für ihr eigenes Fach ausgestrahlt haben
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: ...wenn sie unberechenbar und unflexibel waren
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: ...dass sie besondere Lernwege oder Methoden auszuprobieren bereit und grundsätzlich begeisterungsfähig sind, dass sie Fehler schnell verzeihen
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt: ...dass sie in der 1. Stunde oft noch nicht, knapp vor Pausen oder in der 5. nicht mehr richtig ansprechbar sind...
  8. Ein Fach, das es geben müsste: Alltagskunde
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Trau dich, vertrau im Schulalltag deiner Intuition, bezieh deine Schüler in deine Denkwege mit ein, geh mit deinen Kollegen öfter einen trinken, die sind nett!
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Vergiss alle Schulstrukturen, horch in dich hinein und konzentrier dich auf die Erfahrungen am OHG, die dir wirklich wichtig waren. Die zeigen dir, wo es ab jetzt langgeht.

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Südfrankreich entdecken, Gesangsmeisterkurse besuchen, besser Schlittschuhfahren lernen.
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Musikerin, Lektorin, Journalistin.
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Kindle E-Book, Klavier, Twix-Riegel.
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: ein Fernflug, ein gutgelaunter Freund, ein buntes Sport-/Schlemm-Programm
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik: weniger Schüler pro Klasse; projektgestützte, fächerverbindende Themen im Block; Bildung mit Muße dank mehr Lehrplanfreiheiten
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: guter Humor so mancher Schüler im Unterricht; starkes Engagement im Kollegium; tolle Arbeitsgrundstrukturen

Ihr Motto

Mach was aus der Situation, in der du gerade steckst! Liebstgruß, Hü

Heike Ibald

Englisch, Italienisch, Kunst

Im Grunde wollte ich schon immer Lehrerin werden – und dies bestimmt nicht zuletzt auf Grund meiner durchweg positiven Erfahrungen während meiner eigenen Schulzeit. Den Ausschlag für mein großes Interesse an Fremdsprachen und interkulturellem Austausch hat ein 6-wöchiger USA-Austausch in der 9. Klasse gegeben, den ich in einer Native American Indian Austauschfamilie auf einem Hopi-Reservat in Utha verbracht habe und dort die beeindruckendsten Erfahrungen meines Lebens gemacht habe. Zu dieser Zeit habe ich auch bereits viel außerschulischen Nachhilfeunterricht in den Fremdsprachen gegeben.

Trotz meines großen Interesses an Sprachen und fremden Kulturen, habe ich nach dem Abitur zuerst einmal Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln studiert. Nach Abschluss des Grundstudiums wurde mir jedoch bewusst, dass meine wahre Leidenschaft den Fremdsprachen und der kommunikativen Arbeit mit Jugendlichen gehört und ich all diesen Interessen neben dem (sehr trockenen) Jurastudium nicht nachgehen konnte. Daher studierte ich im Anschluss ebenfalls an der Universität zu Köln bzw. im Rahmen des Erasmus-Programms in Cambridge (UK) die Fächer Englisch und Italienisch auf Lehramt. Das sich anschließende zweijährige Referendariat verbrachte ich dann am Otto-Hahn-Gymnasium als meiner Ausbildungsschule und wurde hier zum 01.02.2009 übernommen für die Fächer Englisch, Italienisch und Kunst. Da ich ebenfalls ein sehr kreativer Mensch bin, wäre eine Alternative zum Lehramtsstudium auch ein Design- bzw. Innenarchitekturstudium gewesen – heute bin ich aber rundherum glücklich darüber, den Lehrberuf für mich umgesetzt zu haben! Auch wenn sich im Vergleich meiner eigenen Schulerfahrungen als Schülerin mit denen im heutigen Schulalltag auf der anderen Seite’ einiges in Bezug auf den Einsatz der Medien und die Vermittlung der Inhalte verändert hat, so freut mich, dass damals wie heute ein so positives und vertrauensvolles Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern herrscht. Vor allem empfinde ich es aber auch als äußerst bereichernd, dass Fremdsprachen viel lebendiger und kommunikativer unterrichtet werden, als es noch zu meiner Zeit der Fall war. Außerdem finde ich das Lehrerraumprinzip toll, denn so kann man SchülerInnen viel leichter eine angenehme Lernatmosphäre bieten und sie durch visuelle Impulse und interessantes Material (zu) stimulieren bzw. motivieren (versuchen).

Neben der Schule reise ich unheimlich gerne in fremde Länder, um andere Kulturen und Sprachen kennen zu lernen, gehe gerne ins Kino oder Theater, als ,ech kölsch Mädche’ durchaus aber auch mal ,um die Häuser’ in Köln, lese gerne und bin gerne kreativ (vor allem beim Renovieren, Malern, Umbauen…) und fahre im Winter seit einigen Jahren Ski.

Martin Kaiser

Mathematik, Physik

Anne Keiner-Schwenen

Englisch, Geschichte

Zehnmal Persönliches

  • Ihre Lieblingsbeschäftigung? Mit meinen Kindern spielen und singen.
  • Wer oder washätten Sie sein mögen? Ein Vogel – fliegen ist wunderbar!
  • Was können Sie sich immer wieder ansehen? Life of Brian
  • Was können Sie immer wieder hören? Morcheeba.
  • Was würden sie gerne können? Ich würde so gerne tanzen können...
  • Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Mit Sport Freunde Stiller
  • Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Den Weltfrieden
  • Was ist für Sie das vollkommene Glück? Eine gesunde, fröhliche Familie am Weihnachtsabend
  • Was muss nicht sein? Eine kranke, schlecht gelaunte Familie am Weihnachtsabend

Zehnmal Schulisches

  • Ihre Lieblingsfächer damals: Geschichte-Deutsch (als Projektkurs)
  • Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Mathe
  • Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Ärztin
  • Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Menschlichkeit, Freundlichkeit, Witz
  • Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Ungerechtigkeit, schlechte Laune, häufiges Fehlen
  • Was Sie an ihren Schülern schätzen: freundlicher und respektvoller Umgang miteinander
  • Was Sie an ihren Schülern nervt: respektloser Umgang miteinander
  • Ein Fach, das es geben müsste: Die Anleitung zum Glücklichsein
  • Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: weiter so!
  • Ein Ratschlag für einen Abiturienten: jetzt geht es los – sei dabei!

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Weltreise mit den Kindern und meinem Mann
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: ein eigenes Café aufmachen; Firma gründen; Weltenbummler
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Messer, Wasserflasche, Dosenfutter
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: gute Laune, tolle Umgebung und gutes Wetter!
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik: ...da gibt es mehr als drei ...
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: tolle Schüler, sehr nette Eltern, freundliches Kollegium

Ihr Motto:

Immer mit der Ruhe! Alles wird gut...

Christian Kilburg

Mathematik, Musik

Dr. Klaus Kirchhoff

ev. Religion, Biologie, Latein

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Blümchen auf der Alm bestimmen, auch wenn meine Liebsten dabei die Augen verdrehen
  2. Wer oder was hätten Sie sein mögen? Rückblickend doch eher Filmstar als Stuntman (zu undankbar)
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? "Rambo - First Blood" und "Pettersson und Findus"
  4. Was können Sie immer wieder hören? Cat Stevens
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Lehrpläne
  6. Was würden sie gerne können? mit einer umwerfenden Bassstimme markerschütternd singen
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? PINK
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? einen weltweiten SMART-Phone-Absturz
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? zu gefährlich - bevorzuge eher erreichbare Werte, z.B. Familienfrühstück mit nicht allzu lautem Kindergesang und ohne Gequengel, ein wenig ungestörtem Gespräch mit meiner Frau, in insgesamt fröhlicher Stimmung und mit ausreichend frischem Kaffee
  10. Was muss nicht sein? Talkshows

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Biologie und Philosophie
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Politik, Musik, Französisch, Geschichte
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Comiczeichner
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: von ihnen ernst genommen zu werden
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Jähzorn
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Offenheit
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt: Verschlossenheit
  8. Ein Fach, das es geben müsste: Filmkunde
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: pflege deinen Humor - gemeinsam mit Schülern
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: höre auf deinen Lehrer

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: einen bereits geplanten Comic verwirklichen und vermarkten
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Werbe-Fuzzi, Innenarchikekt
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Taschenmesser, Pflanzenbestimmungsbuch inkl. Giftpflanzen, Tagebuch und ein Bündel Stifte
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: geöffneter Kindergarten, gutes Wetter, ein dickes Portemonnaie
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik: formuliert mal einen einzigen wahren Satz in deutscher Sprache
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: Schüler, Kollegen, Ausstattung

Ihr Motto:

Vereinfache!

Marius Kley

Englisch, Pädagogik

Sebastian Kloda

Geschichte / Englisch

 

Susanne Knopp

Master of Arts Erziehungswissenschaften (Schwerpunkt: Sozialpädagogik)

Rebecca Koch

Kunst, Deutsch

Timo Köster

Biologie, Sport

Freude an der Zusammenarbeit mit jungen Menschen und die Abwechslung im Lehrerberuf waren für Herrn Köster gute Gründe um Lehrer zu werden. Persönlich meinte er noch, er könne sich auch gar nicht vorstellen in einem Büro zu arbeiten. Daher machte er auch schon nach seinem Abitur in Menden und seinem Studium in Gießen sein Referendariat auf dem Werner-Heisenberg Gymnasium in Leverkusen und wurde anschließend auf dem OHG Lehrer. Er hätte sich aber auch noch vorstellen können einen kleinen Outdoor Sportladen zu leiten, jedoch meinte er, dass er dann eher mit den Kunden quatschen und seinen Job dann etwas vernachlässigen würde.

Nebenbei kann er auch noch erwähnen, dass der Unterricht heutzutage viel offener geworden ist. Herr Köster hofft darauf den Schülern das Gefühl vermitteln zu können guten Unterricht zu haben.

Als wir ihn auf ein peinliches Ereignis aus seiner Kindheit ansprachen, erzählte er, wie er mit seinen Freunden im Bus die Schuhe ausgetauscht hat. Als sie dann an der Endhaltestelle ankamen, verlief alles zu hektisch und er vergaß seine Schuhe im Bus und musste dann den ganzen Tag ohne Schuhe rumlaufen.

Im Sommer geht er gerne Bergsteigen und Kajakfahren, während er sich im Winter die Zeit mit Skifahren vertreibt.

Julia Krämer

Deutsch, Englisch, Literatur

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Denken und viel reden - oder war's andersrum? ;-)
  2. Wer oder was hätten Sie sein mögen? Ein Adler
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Sissi I
  4. Was können Sie immer wieder hören? Your eyes - Cooke da Books
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Missgunst, mangelnde Teamfähigkeit
  6. Was würden sie gerne können? Motorradfahren, backen
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Hätte ich gerne mit Erich Kästner getan. Dann wäre es jedoch vermutlich Whisky gewesen.
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Toleranz bei allen Menschen.
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? Zufriedenheit
  10. Was muss nicht sein? Noch mehr Fragen ;-)

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Deutsch, Geschichte, Theater, Englisch
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Mathematik
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Wechselte wöchentlich zwischen Schauspielerin, Lehrerin, Sängerin, Ballettlehrerin, Schriftstellerin, Politikerin hin und her.
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Fairness
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: fehlende Fairness
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Zu Versäumnissen stehen zu können.
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt: Blöde Ausreden - schon tausendmal gehört. Laaaaaangweilig!
  8. Ein Fach, das es geben müsste: Literatur auch in NRW als Abifach, wie in anderen Bundesländern auch.
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Nehmt die Beine in die Hand und lauft!! - Nee, war Spaß. Ich glaub, gerade in diesem Beruf muss man seine Erfahrungen selbst machen. Lohnt sich aber.
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Es kommt eh alles anders und zweitens als man denkt, der Umweg führt zum Ziel, et het noch ever jot jejangen, Hauptsache, du vergisst nicht zu leben und zu lieben, was oder wen auch immer - er soll sich was aussuchen.

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Britische Inseln, Menschen begegnen, sehr häufig lila Wolken sehen
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Hab ich alles schon vorher gemacht.
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Da würde ich gar nicht so gerne hinwollen. Ich mag Menschen viel zu sehr.
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: unbeschreibliche Natur, Bücher und/oder Menschen, Champagner Drei Wünsche an die Bildungspolitik: Einfach mal n Gang zurückschalten.
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: Kollegium, die SchülerInnen und die Kaffeeküche

Ihr Motto:

Live long and prosper;-)

Dorothee Kranz

Biologie, Chemie

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Sport (Schwimmen, Laufen, Skifahren), Verreisen
  2. Wer oder washätten Sie sein mögen? /
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Urlaubsfotos
  4. Was können Sie immer wieder hören? Die drei ???
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Unehrlichkeit, Fremdenhass
  6. Was würden sie gerne können? Einen Marathon laufen (mal schauen, ob ich das irgendwann mal in Angriff nehmen kann…)
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier (oder einen Tee) trinken? Anne Frank (durch ihr Tagebuch konnte man schon viele Einblicke in ihr Leben gewinnen, ebenso durch (m)einen Besuch in ihrem Versteck in Amsterdam im Oktober 2014; ein nachhaltig sehr beeindruckendes Mädchen)
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Alle Sorgen und Probleme auf der Welt wegzaubern und dadurch alle Menschen zum Lächeln bringen
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? „Glücklich sein heißt nicht, das Beste von allem zu haben, sondern das Beste daraus zu machen!“
  10. Was muss nicht sein? Streit, Unehrlichkeit und Klauen (mein Fahrrad wurde mir in Köln innerhalb von 2 Wochen gestohlen… und drei Tage später auch noch das von meinem Freund…)

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Sport, Chemie
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Physik (Nachmittagsunterricht)
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Tierärztin (daher die LK-Wahl Chemie, Bio, Englisch)
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Fairness, Humor, Wertschätzung
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: Ein Lehrer kam immer mit dem Buch unter dem Arm in den Unterricht und hat dann 45 Minuten lang nur daraus vorgelesen…
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: Die offene und herzliche Art, mit der sie mir gegenüber getreten sind und mir so einen schönen Start am OHG ermöglicht haben
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt: Ungemachte Hausaufgaben
  8. Ein Fach, das es geben müsste: /
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: Bin ich ja selbst noch. Ruhe bewahren und lächeln
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Nutze die freie Zeit bis zum nächsten Lebensabschnitt und erkunde die Welt.

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Island, Fidschi, Kilimandscharo
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Reisebloggerin, Stewardess
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Kurbelradio, Grapefruit-Limonade, do-it-yourself-Buch „So macht man das“
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: Freunde, Familie und gutes Wetter (je nach Ferien: Sonne oder Schnee)
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik: Neue Ideen prüfen (und testen), bevor sie flächendeckend und voreilig umgesetzt werden
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: viele liebe Kollegen/innen nette Schüler/innen Gegenseitige Wertschätzung und Hilfsbereitschaft

Ihr Motto:

„Jede Jeck is anders“

Alina Krones

Deutsch, Englisch, Kunst

Andreas Kux

Erdkunde, Sport

Zehnmal Persönliches

  1. Ihre Lieblingsbeschäftigung? Sport und Essen – ergänzt sich prima
  2. Wer oder washätten Sie sein mögen? Fußballer oder Sportreporter – lang ist es her
  3. Was können Sie sich immer wieder ansehen? Bang Boom Bang – der Kultfilm aus dem Ruhrgebiet
  4. Was können Sie immer wieder hören? Das Rauschen des Meeres
  5. Was verabscheuen Sie am meisten? Hass und Gewalt
  6. Was würden sie gerne können? Habe immer mal wieder neue Ideen, die letzte war Gitarre spielen, sieht aber nicht gut aus;)
  7. Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Dirk Nowitzki – ein Megastar in seinem Sport und trotzdem auf dem Boden geblieben, das gefällt mir und daher würde ich ihn gerne mal kennenlernen
  8. Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Die Probleme und Ungerechtigkeiten der Welt beseitigen
  9. Was ist für Sie das vollkommene Glück? Schwere Frage – ich beschreibe es mal so: gesund sein, viel Zeit mit der Familie und Freunden verbringen und gemeinsam alt werden
  10. Was muss nicht sein? Schlechte Laune

Zehnmal Schulisches

  1. Ihre Lieblingsfächer damals: Sport und Mathematik
  2. Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Geschichte – lag auch am Lehrer
  3. Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: Fußballer
  4. Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Fairness, Freundlichkeit, Humor und Schüler motivieren zu können
  5. Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: langweiliger Unterricht und keinen Spaß verstehen können
  6. Was Sie an ihren Schülern schätzen: eine gesunde Mischung aus Freundlichkeit, Offenheit, Respekt und Motivation
  7. Was Sie an ihren Schülern nervt: die aufkommende Unruhe fünf Minuten vor dem Stundenende – wahrscheinlich war ich aber auch so
  8. Ein Fach, das es geben müsste: Ernährungslehre
  9. Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: ich fühle mich ja selbst noch jung, von daher immer her mit den Ratschlägen – aber eine Portion Gelassenheit ist sehr wichtig
  10. Ein Ratschlag für einen Abiturienten: Überlegt euch in Ruhe, wo ihr im Leben hin wollt, lasst dabei kleinere Umwege und Richtungsänderungen zu und genießt jede Phase, so gut es geht.

Dreierlei

  • Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Bewegung, Sonne und meine Frau an meiner Seite
  • Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Fußballer, Sportreporter und Architekt
  • Drei Gegenstände für die einsame Insel: Ball, Radio und ein guter Krimi
  • Drei Zutaten für gelungene Ferien: da kann ich mich nur wiederholen – Sonne, viel Bewegung und meine kleine Familie
  • Drei Wünsche an die Bildungspolitik: gebührenfreie Bildung, mehr Kooperation zwischen den Bundesländern, mehr Geld
  • Drei Gründe am OHG zu bleiben: das liebe und hilfsbereite Kollegium, die freundlichen Schüler und die Top-Bedingungen zum Unterrichten

Ihr Motto

Et is wie et is, et kütt wie et kütt und et hätt noch emmer joot jejange.

Pascale Adrienne Lamm

Kunst

Anke Lemme

Sozialwissenschaft, Politik

Lemme kl unterrichtet am OHG Deutsch, Sozialwissenschaften und Politik. Zunächst wollte sie Journalistin werden und studierte an der Universität zu Köln die Fächer Germanistik, Soziologie und Philosophie. Ein Praktikum an einer Schule in ihrer Heimatstadt hat ihr dann aber soviel Freude bereitet, dass sie sich für den Lehrerberuf entschied. Frau Lemme schätzt vor allem die fachliche Arbeit, bei der man selber nie auslernt, und die Zusammenarbeit mit jungen Menschen am Lehrerdasein.

In ihrer Freizeit liebt sie es zu reisen. Eine besondere Verbindung hat sie zu Boston und Stockholm, da sie in diesen Städten bereits mit ihrer Familie gelebt hat. Frau Lemme besucht in ihrer Freizeit außerdem gerne Konzerte, spielt gerne Tennis oder fährt Ski.

Ina Lensing

Engisch, Deutsch

Frau Lensing, Lehrerin für Englisch und Deutsch, hat sich für den Lehrberuf entschieden, da sie Interesse am Umgang mit Menschen hat und dieser ihr abwechslungsreiche Möglichkeiten bietet. Zudem hatte sie gute Lehrer während ihrer eigenen Schulzeit. Nach ihrem Studium in Münster, war sie an einer privaten Mädchenschule in London als assistant teacher tätig. Anschließend absolvierte sie ihr Referendariat am Städt. Gymnasium in Olpe. Es folgte eine Vertretungstätigkeit am Elisabeth-von-Thüringen-Gymnasium in Köln und zwei Jahre Auslandsaufenthalt in der Türkei. Nun ist sie seit August am OHG.

Ihre Hobbies sind Joggen, Bücher und Filme. Früher spielte Frau Lensing Geige. Und wäre sie nicht Leherin geworden, könnte sie sich auch vorstellen Autorin für Reiseführer zu sein, da man dann quasi ein Profi-Urlauber wäre. : )

Wenn Frau Lensing ihre eigene Schulzeit mit ihren Erfahrungen vom heutigen Schulalltag vergleicht, stellt sie fest, dass sich im Großen und Ganzen nicht sehr viel verändert hat; allerdings besuchte sie eine Walldorfschule und auf Grund dieser Tatsache sah ihr Schulalltag zum Teil schon etwas anders aus.

Ein peinliches Ereignis aus ihrer Schulzeit gibt es für sie nicht: „Keine erwähnenswerten Vorkommnisse..."

Katja Lücke

Chemie, Biologie

Meine Schulzeit konnte / kann ich genießen, damals als Schülerin und heute als Lehrerin. In der Schule hat es mir Spaß gemacht zu lernen und wie sich im Lauf der Zeit herausstellte auch zu lehren. Aufgrund meines großen Interesses für die Fächer Biologie und Chemie, habe ich auch mit einem Studium der Pharmazie oder Medizin geliebäugelt. Da das Biologielehramts-, Pharmazie- sowie Medizinstudium über die Zentrale für die Vergabe von Studienplätzen vermittelt wurde, musste ich mich bei der Anmeldung direkt entscheiden – und ich habe diese Entscheidung nie bereut.

Im Anschluss an mein Lehramtsstudium in Münster, kam ich zum Referendariat an das Albert-Einstein-Gymnasium in Bochum. Nach 5-jähriger Berufszeit in Schwelm, zog mich das „eigene Heim“ ins Rheinland zurück und ich bin sehr froh, nun auch beruflich dort angekommen zu sein.

Jennifer Luckmann

Deutsch, Biologie

Anna Luig

Latein, Kunst

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