Q2/Kurzfilmfieber

Im Zuge des ersten Monheimer Handyfilmfestivals mo.BILE entstanden kleine dreiminütige Wunder im Fach Kunst (Bo) - Schülerin gewinnt zweiten Platz.

Es geht um Leben und Tod. Und das Dazwischen. Das Offensichtliche und das Geheime. Die Q2 dreht Kurzfilme, hierzu haben sie Unterstützung von der Kunstschule in Form eines Medienpädagogens erhalten, jetzt gilt es, die Möglichkeiten des Filmdrehs auf dem Handy auszuloten. Was macht ein Geheimnis aus? Wie kann man das Prinzip Irritation filmisch so übersetzen, dass der Betrachter verwirrt, aber nicht verloren ist? Und welche App ist geeignet um den eigenen Film zu schneiden? Einzige Vorgaben: Der Film zum Thema “Geheimnis” soll drei Minuten lang sein.

 


Es entstehen kursübergreifende Kollaborationen, einige SchülerInnen stehen in mehreren Filmen vor und hinter der Kamera und viele legen einen Enthusiasmus an den Tag, die das Fach bis dahin nicht an ihnen gekannt hat. Muss am Medium liegen. Was macht einen guten Kurzfilm aus? Essenz finden, mit Narrativen experimentieren und immer wieder: Ausprobieren!
Einige Schüler reichen ihre Arbeiten beim mo.BILE, dem ersten Handyfilmfestival, ein und erstellen sogar auf eigene Faust noch neue Kurzfilme dafür. Auf der Preisverleihung am 24.11. Im Sojus schaffen es Victoria Sojka, Marie Seeger und Luca Lütter mit “GeHeimNisse” auf Platz zwei, der mit 250 Euro dotiert ist. Der Kurzfilm ist auf youtube zu sehen.
Wir gratulieren und sind gespannt, wie die Q2 nun die nächste künstlerische Herausforderung meistert: eine Performance im Alter Ego des inneren Heilers.

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