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Wie geht es im neuen Schuljahr weiter mit dem Tablet-Projekt?

ipad Klasse10.5.2016 Seit über einem halben Jahr haben die Tablets an unserer Schule Einzug in den Unterricht der fünften Klassen erhalten. Nun steht fest, wie es im kommenden Schuljahr weitergehen wird: In den aktuellen fünften Klassen wird von zwei Projektklassen auf vier aufgestockt und von den neuen Fünfer-Klassen werden nach den Sommerferien drei Klassen mit iPads ausgestattet, sodass in insgesamt sieben Klassen ab dem Schuljahr 2016/2017 der Unterricht durch die Tablets unterstützt wird. Durch die Erweiterung in der kommenden Klasse sechs können auch neue Fächer in das Projekt integriert werden. Dazu gehören die neu einsetzende Fremdsprache sowie Religion.

Die Lehrer, die dann in einer der Klassen unterrichten werden, erhalten ihre iPads nach den Osterferien und können die gewonnenen Erkenntnisse aus den Fortbildungen zu Beginn des Jahres vertiefen. Kontinuierlich werden weitere Fortbildungen durch die erfahreneren Kollegen sowie externe Referenten angeboten.

 

Tablet-Fortbildungen am pädagogischen Tag

ipadfortbildunganfänger

Während die Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums noch einen Tag länger Pause machen konnten, fanden für die Lehrer der Schule im Rahmen des diesjährigen pädagogischen Tages am Veilchendienstag verschiedene Fortbildungen statt.

Dabei war der Fokus in diesem Jahr auf die Arbeit mit den Tablets gerichtet, insgesamt nahmen etwa 50 Lehrer an einer Fortbildung aus diesem Bereich teil. Diejenigen, die seit Sommer bereits Erfahrungen im Unterrichten mit den iPads gesammelt haben, fanden sich beim Apple-Referenten Herrn Sippel zu einer Fortgeschrittenen-Fortbildung ein. Hier lag das Hauptaugenmerk auf der Bearbeitung von aufgenommenen Videosequenzen sowie auf dem Kennenlernen und Ausprobieren neuer Apps für den Unterricht.

Die Tablet-Novizen wurden von Herrn Kaiser und Herrn El Jerroudi in die Arbeit mit den iPads zu Unterrichtszwecken eingewiesen. Neben einigen allgemeinen Informationen zum Projekt und wichtigen Bedienungshilfen für den Unterricht ging es hauptsächlich um elementare Apps für den alltäglichen Unterricht, wie beispielsweise BaiBoard und pdf-Expert. Den Teilnehmern wurden jeweils nach der Vorstellung der Applikationen Aufgaben gestellt, welche mit hoher Motivation, viel Kommunikation und Hilfestellung untereinander sowie jeder Menge Spaß bewältigt wurden. So freuen sich nun alle auf das eigene Tablet, um die gewonnenen Erkenntnisse durch weiteres Ausprobieren zu festigen.

Die genauen Inhalte der Anfänger-Fortbildung können hier eingesehen werden.Weitere Fortbildungen für die verschiedenen Lern-Niveaus unter den Lehrkräften sind bereits in Planung.

Schüler stellen iPad-Anwendungen vor: Repetico

Bildschirmfoto vom 2016 04 28 211743Erfahrungsaustausch: Klaus Kröner, CTO von Repetico, besuchte die Klasse 5e

27.4.2016 Bei Repetico handelt es sich um ein digitales Karteikartensystem, das unterschiedliche Themengebiete aus verschiedenen Fächern beinhaltet und das Lernen der Schülerinnen und Schüler unterstützt. Die Karteikarten werden sowohl von den unterrichtenden Lehrern als auch von den Schülern selbst erstellt und sie sind entweder als Multiple-Choice-Aufgaben oder als offene Fragen konzipiert. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Lernpunkte für richtige Antworten. Sollte eine Frage falsch beantwortet werden, sorgt die Anwendung dafür, dass die entsprechende Karte zeitnah erneut abgefragt wird.

 

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3 Fragen an… 3 Schüler aus einer iPad-Klasse nach fünf Monaten Projektlaufzeit

1. Wie häufig wird das Tablet eingesetzt und wie beurteilt ihr die Einsatzzeit?

„Eigentlich wird das iPad täglich eingesetzt, wenn es einen sinnvollen Bedarf gibt, Schülerinnen und Schüler schneller gearbeitet haben, für die Hausaufgaben oder in Vertretungsstunden. Allerdings würden wir uns wünschen, wenn es noch etwas häufiger zum Einsatz kommen würde“

2. Was unterscheidet den Tablet-Unterricht vom Unterricht ohne iPad?

„Den Unterricht mit dem Tablet finden wir spannender und der Umgang mit den Geräten fällt uns durch den täglichen Einsatz und der hohen Selbstständigkeit immer leichter. Es macht sehr viel Spaß und die Motivation ist groß. Wenn das iPad zum Einsatz kommt ist es auch deutlich ruhiger im Klassenraum als sonst im Unterricht. Es kann aber auch dazu führen, dass der eine oder andere leichter abgelenkt wird, wenn er mit dem iPad etwas abschweift.“

3. Wie sollte es eurer Meinung nach weitergehen?

„Neben dem häufigeren Einsatz würden wir uns wünschen, häufiger an bestimmten Projekten zu arbeiten, bei denen wir das iPad zur Recherche verwenden können. Wir wollen den Unterricht mit den Tablets jedenfalls nicht mehr missen und möchten sie daher möglichst lange behalten. Zudem würden wir uns freuen, wenn das Projekt auch auf andere Klassen ausgeweitet wird.“

3 Fragen an… Herrn El Jerroudi, einen der Initiatoren des Projekts, als kleine Zwischenbilanz nach viereinhalb Monaten

3 Fragen an… Herrn El Jerroudi, einen der Initiatoren des Projekts, als kleine Zwischenbilanz nach viereinhalb Monaten

 1. Inwiefern bereichert das Tablet den Unterricht?

Die größte Innovation sind in meinen Augen die neuen Präsentations- und Visualisierungsformen mithilfe von Apple TV und diversen Apps. Das Präsentieren lässt sich weniger frontal und dafür deutlich kommunikativer gestalten. Darüber hinaus können die Tablets sehr einfach binnendifferenzierend eingesetzt werden und jeder arbeitet seinem individuellen Tempo entsprechend. Insgesamt habe ich festgestellt, dass die Lernbereitschaft deutlich gesteigert ist, sobald das iPad in den Unterricht integriert wird. Ich habe es bereits erlebt, dass das gleiche Arbeitsblatt in digitaler Form mit einer höheren Motivation bearbeitet wurde.

2. Welche alltäglichen Probleme treten im Zusammenhang mit den Tablets auf?

Das Hauptproblem liegt im Bereich der Wartung und des Supports. Beispielsweise wird es immer dann problematisch, wenn die iPads aktualisiert werden und sich vieles durch die Neuerungen einer aktuellen iOS-Version ändert. Darüber hinaus müssen wir Lehrer häufig von Microsoft auf Apple umdenken, was einen größeren zeitlichen Aufwand bedeutet. Alles in allem halten sich die alltäglichen Probleme aber in Grenzen.

3. Wie wird es in der nächsten Zeit mit dem Projekt weitergehen?

Momentan wird die große Evaluation vorbereitet und dann zeitnah durchgeführt. Sie soll auch als Grundlage einer Entscheidungsfindung an anderen Schulen in Monheim dienen, an denen die Tablets ebenfalls eingesetzt werden sollen. Unabhängig davon wird es voraussichtlich folgendermaßen weitergehen: in den aktuellen Fünfer-Klassen kommt es zu einer Aufstockung um eine Klasse und im nächsten Schuljahr werden die Schülerinnen und Schüler aus drei neuen fünften Klassen mit iPads ausgestattet. 

Mehr Korberfolg durch Videostudium

Basketball KorbwurfImmer, wenn im Sportunterricht eine neue Bewegung gelernt wird, versuchen wir Sportlehrer durch Fehlerkorrekturen unsere Schülerinnen und Schüler möglichst nah an die Zielform zu bringen. Mithilfe der iPads können sie die Korrekturen selbst vornehmen, vorausgesetzt, sie kennen die wichtigen Kriterien, auf die sie achten sollen. Nachdem wir diese für den Korbwurf im Basketball ausführlich besprochen hatten, legten wir los: die Wurfversuche wurden gefilmt und anschließend in der Gruppe analysiert. So wusste jeder, an welchen Stellschrauben er in der nächsten Übungsphase drehen musste und Erfolg zeichnete sich schnell ab. Einzelne Schülerinnen und Schüler brauchten weitere Tipps und Hinweise, aber durch das selbstständige Vorgehen hatte ich genügend Zeit, diese Schüler zu unterstützen.

Bald schon soll der Korbleger gelernt werden und ich plane, die iPads auch dann wieder gewinnbringend einzusetzen.

 

 

iPad im Englischunterricht

Für den Englischunterricht bietet das iPad zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, die von den Lehrkräften sorgfältig ausgewählt werden. Es wurde darauf geachtet, dass insbesondere im Anfangsunterricht eine sukzessive Einführung von Funktionen und Apps angeboten wird. Beispiele hierfür sind Grammatikübungen und –anwendungen mithilfe des Textverarbeitungsprogramms Pages, Wortschatzarbeit mit der Mindmap-App Popplet, binnendifferenzierende Grammatikübungen anhand der Grammar-App des Diesterweg-Verlages sowie Aufnahmen von Videos zur Übung und Korrektur von Aussprache.

Im weiteren Verlauf des 5. und 6. Schuljahres sollen außerdem noch weitere Apps und Funktionen eingeführt werden, wie zum Beispiel das Präsentationsprogramm Keynote zur Unterstützung kurzer mündlicher Vorträge, Internetrecherche zur Beschaffung von (zunehmend authentischen) Materialien, digitale Nachschlagewerke und Apps zur Unterstützung des Vokabellernens. Auf diese Weise werden die Schülerinnen und Schüler nach und nach an die Arbeit mit den Tablets herangeführt und der Unterricht wird durch die neuen Möglichkeiten sinnvoll ergänzt.

iPad im Musikunterricht

Musikunterricht

Rhythmus-Klatschübungen in der Klasse 5e: das iPad macht nicht nur die Notenblätter überflüssig, die Präsentation kann auch noch problemlos aufgenommen werden.

Tablets am OHG

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