Lernbüro

LernbüroIm Anschluss an den Unterricht gibt es am Otto-Hahn-Gymnasium die Möglichkeit, das Lernbüro aufzusuchen. Das Lernbüro steht für individuelles Lernen und Fördern und ergänzt somit die Förderkonzepte des OHGs. Das Angebot richtet sich primär an die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I. Zum einen kann der Besuch des Lernbüros im Sinne einer pädagogischen Maßnahme verpflichtend sein, wenn beispielsweise Aufgaben nachgearbeitet werden müssen. Der zuständige Lehrer oder die zuständige Lehrerin verordnet die Teilnahme und kontrolliert diese über einen entsprechenden ‚Laufzettel‘.

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Lerncoach

kommmit„Komm mit! Fördern statt Sitzenbleiben“ ist ein gemeinsames Projekt des Schulministeriums NRW und der Vertreter der Lehrerorganisationen. Ziel ist es die Sitzenbleiberquoten in den einzelnen Jahrgangsstufen zu reduzieren. Statistische Beobachtungen über viele Jahre haben gezeigt, dass die Wiederholung einer Klassenstufe in den meisten Fällen zu keinen dauerhaften Erfolgen führt. Alle Schulen sind aufgerufen geeignete Fördermaßnahmen zu entwickeln, damit ein Sitzenbleiben möglichst verhindert wird.

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OHG Förderkonzept

individuelle Foerderung2Seit  1999 haben wir eine Reihe von Maßnahmen der individuellen Förderung in beiden Sekundarstufen planvoll und systematisch entwickelt und in der schulischen Praxis umgesetzt.Die Maßnahmen wurden in den folgenden Jahren Schritt um Schritt erweitert und miteinander vernetzt.

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Begabtenförderung

Das OHG-Förderkonzept zielt vorrangig auf die Förderung der schwächeren Schülerinnen und Schüler, allerdings nutzen sie auch den leistungsstarken Schülerinnen und Schülern.

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Tutoren (Floh-Konzept)

Beim Tutorenkonzept geben leistungsstarke und motivierte Oberstufenschülerinnen und -schüler schwächeren Schülerinnen und Schülern der Klassen 5-8 Förderunterricht (Einzelunterricht oder Zweiergruppen). Lehrkräfte koordinieren das Projekt. Sie suchen Tutoren, schulen die Tutoren, stellen differenzierende Arbeitsmaterialien zur Verfügung, führen Absprachen mit den Fachlehrerinnen und Fachlehrern, stehen bei Beratungsbedarf den Eltern zur Verfügung und evaluieren jährlich das Projekt.

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