Maikel Grün

Englisch, Biologie

Zehnmal Persönliches

Ihre Lieblingsbeschäftigung? Mich da zwischen Lesen, gemeinsamen Koch-Abenden, Klettern und Schlafen zu entscheiden kriege ich nicht hin.

Wer oder washätten Sie sein mögen? Immer wieder so ziemlich jeder Protagonist des Buches das ich gerade lese.

Was können Sie sich immer wieder ansehen? Vitas – Chum Drum Bedrum, immer gute Laune!

Was können Sie immer wieder hören? Rivers of London von Ben Aaronovitch als Hörbuch, gelesen von Kobna Holdbrook-Smith

Was verabscheuen Sie am meisten? Spinnen sind tatsächlich nicht so toll…

Was würden sie gerne können? Eine menschliche Flagge oder Spagat fänd ich gut. Und mehr Sprachen!

Mit wem würden Sie gerne mal ein Bier trinken? Margaret Atwood.

Was würden sie als Zauberer sofort bewirken? Egoistisch: mir einen Babelfisch herbeizaubern. Altruistisch: CO2 neutralen Ackerbau weltweit ermöglichen, der alle ernährt. Das würde schon einige Probleme lösen.

Was ist für Sie das vollkommene Glück? Den Kopf vollkommen freizubekommen und nur im Hier-und-jetzt sein.

Was muss nicht sein? Politisch neutral kriege ich das nicht hin – da wird mir orange vor Augen und mein Puls geht an die #45.

Zehnmal Schulisches

Ihre Lieblingsfächer damals: Englisch und Bio – kann man fast erraten.

Ein Fach, in dem sie zu oft nicht aufgepasst haben: Latein.

Ihr Berufswunsch in der fünften Klasse: ich glaube ewiger Schüler fand ich ganz gut.

Was Sie an ihren Lehrern geschätzt haben: Fairness, Humor und Menschlichkeit.

Was Sie an ihren Lehrern genervt hat: typische Lehrersprüche wie „machst du das Zuhause auch?!“, „nicht für die Schule sondern für das Leben lernen wir!“. Selbst, wenn sie einen wahren Kern haben klingen sie doch einfach unglaublich neunmalklug.

Was Sie an ihren Schülern schätzen: Ehrlichkeit, Zugänglichkeit und die Fähigkeit zu sehen, dass man gemeinsame Ziele hat und nicht gegeneinander arbeitet.

Was Sie an ihren Schülern nervt: wenn man sich richtig viel Mühe mit einer Stunde gegeben hat… und keiner merkts. Vielleicht liegt es aber auch an den Stunden?!

Ein Fach, das es geben müsste: Lernen lernen.

Ein Ratschlag für einen jungen Lehrer: den bräuchte dann wohl ich!

Ein Ratschlag für einen Abiturienten: nimm dir Zeit zu entscheiden was du machen willst und dorthin zu kommen. Und geh ins Ausland!

Dreierlei

Drei Ziele fürs Sabbatjahr: Welt, Welt und Welt. Wenn’s kleiner sein muss Asien und Ozeanien, Südamerika und Afrika (immerhin nur fast die ganze Welt).

Drei Alternativen zum Lehrerberuf: Computerlinguist, Dialektforscher, (Innen-)Architekt.

Drei Zutaten für gelungene Ferien: Flugticket, Sonne, gute Gesellschaft.

Drei Wünsche an die Bildungspolitik: mehr Lehrer, kleinere Klassen, mehr Möglichkeiten zur (individuellen) Vertiefung.

Ihr Motto:

Mitbestimmung

Elternarbeit Gremien

Elternmitwirkung