Die Klasse 7d in Hellenthal

Die Klasse 7d ist fünf Tage lang mit Herr Simons und Frau Ulbig nach Hellenthal in der Eifel gefahren.
Zwar waren viele von uns am Anfang skeptisch, ob es ihnen in den Bergen gefallen wird, denn alle anderen Klassen sind ans Meer gefahren, doch am Ende hat es schließlich doch allen gefallen.
Wir hatten an jedem Tag ein vorgegebenes Programm, welches wir mit Ute, einer Frau, die dort arbeitet, bewältigt haben.
Auf die fünf Tage aufgeteilt hatten wir Aufgaben zu bewältigen, welche wir auch fast alle geschafft haben. Nur an einer sind wir leider gescheitert, doch haben wir durch unsere Fehler gelernt und sofort danach eine gleich schwierige Aufgabe bestanden.

Vor all diesen Aufgaben hatten wir eine Besprechungsphase, was am Anfang nicht sehr gut geklappt hat, aber am Ende haben wir es geschafft, dass alle ruhig waren und jeder wirklich alles mitbekommen hat und seine eigenen Ideen einbringen konnte.
Am Dienstag waren wir im Hochseilgarten und zu unserem Glück war dort für jeden etwas dabei. Man konnte von ca. zehn Meter herabspringen oder sich mit verbundenen Augen über eine Brücke, in der ab und zu ein oder zwei Holzbretter fehlten, führen lassen.
An einem anderen Tag sind wir zu einem Bach gegangen und konnten uns dort sonnen oder auch schwimmen gehen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben wir eine Nachtaktion gemacht. Es sind immer 4 Personen durch den Wald gegangen und mussten immer an einem Fluss lang gehen, um den richtigen Weg zu finden. Einmal musste man auch diesen Fluss überqueren, als er nur noch ganz schmal war, doch trotzdem sind ein paar von uns hinein gefallen.
Aber am besten fanden alle den freien Nachmittag.
Ungefähr die Hälfte von uns ist in die Stadt gegangen, und der Rest hat sich auf eine Wiese gesetzt und eine Wasserschlacht gemacht.
Somit waren eigentlich fast alle mit diesem Programm zufrieden.
Das Essen, die Schlafräume und das Handyverbot haben jedoch nicht wirklich überzeugt. Denn dass wir die Handys täglich nur eine halbe Stunde bekommen haben, war für viele eine äußerst ungewohnte und auch unbeliebte Maßnahme.
Alles in Allem hatten wir eine schöne Woche, haben unsere Klassengemeinschaft gestärkt und würden gerne noch einmal eine Klassenfahrt machen.

Originaltext von: Alina Harpain