Ich bin dann mal weg!

Pilgern – eine Sehnsucht nach Glück?“ Ein Besuch in der Sonderausstellung des Rautentrauch-Joest-Museums, Köln

Pilgern

23.3.2017 Jedes Jahr brechen Millionen Menschen zu Pilgerstätten in aller Welt auf – eine oftmals strapaziöse Reise unter beträchtlichem Einsatz von Energie, Zeit und Geld. Sie begeben sich an Orte von besonderer religiöser oder spiritueller Bedeutung, um eine Sehnsucht zu stillen: die Sehnsucht nach Sinngebung, Erfüllung, Heilung, Erlösung, aber auch die die Sehnsucht nach Abenteuer und Begegnung.

 

Der katholische Religionskurs der Stufe 9 begab sich gemeinsam mit Frau Panamthottathil auf eine Reise zu vierzehn opulent inszenierten Pilgerorten unterschiedlicher Religionen auf der ganzen Welt. Die Sonderausstellung „Pilgern – eine Sehnsucht nach Glück?“ im Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum gewährte einen faszinierend lebendigen Einblick in Sehnsuchtsorte dieser Welt. Neben Jerusalem, Mekka oder Santiago de Compostela werden auch der heilige Berg Kailash, die Shwedagon-Pagode in Myanmar, der Zeremonialort in Ra`iatea in Ozeanien oder die Felsenkirche von Lalibela in Äthiopien vorgestellt.

Durch den interaktiven Streifzug durch die Pilgerorte lernten die Schüler lokale religiöse Traditionen und spirituelle Dimensionen des Pilgerns kennen, aber auch die wirtschaftlichen, politischen und ökologischen Aspekte des Phänomens.

Den ein oder anderen hat sich von der Pilgersehnsucht anstecken lassen, aber alle sind wir mit einem neuen Verständnis davon nach Hause gegangen, dass der Weg das Ziel ist.

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