14 Tage Schnupperkurs im Berufsleben

Schüler der EF (Klasse 10) im Berufspraktikum

10.2.2016 So wie in jedem Jahr, war es auch 2016 für die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase des Otto-Hahn-Gymnasiums, zwei Wochen vor der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse wieder an der Zeit, in den ersten Tag ihres zwei wöchigen Berufspraktikums, organisiert von Frau Montag, zu starten.
Bereits letztes Jahr nach den Sommerferien wurden die ersten Vorbereitungen dafür getroffen. Die Schülerinnen und Schüler mussten sich selber die Frage stellen, in welchen Beruf sie gerne einen Einblick bekommen würden und wo ihre Interessen liegen und schließlich an das ausgewählte Unternehmen ein selbstgeschriebenes Bewerbungsschreiben schicken.


Die Interessen der Schüler gingen bereits bei der Städtewahl ihrer Praktikas deutlich auseinander. Der Großteil entschied sich dafür, ein Praktikum in der Umgebung zu machen. Häufig gewählte Städte waren Monheim, Langenfeld, Düsseldorf und Köln. Andere wiederum entschieden sich dafür, einen weiteren Weg auf sich zu nehmen und ihr Praktikum in beispielsweise Wolfsburg oder Hamburg zu machen, sogar ein Auslandsaufenthalt in Italien war dabei.
Auch bei der Wahl des Berufes für das Praktikum, zeigte sich schnell die Vielfalt der unterschiedlichen Interessensgruppen. Angefangen bei Praktikas in Schulen, bei der Physiotherapie, über ein Parktikum bei PROFIL- das Institut für Stoffwechselerkrankungen, bis hin zu Praktikas im gesetzesrechten Bereich, war alles dabei.
Viele der Schülerinnen und Schüler konnten sich vor Beginn ihrer Praktikumszeit vorstellen, später einmal in dem Beruf zu arbeiten, bei vielen habe sich dieser Wunsch nach Ende des Praktikums noch verstärkt, andere hingegen wollen später lieber einen anderen Beruf anstreben. „Ich könnte mir durchaus vorstellen, mich mit einer Praxis selbstständig zu machen oder für einen großen Sportverein zu arbeiten, allerdings würde ich nicht in so einem Betrieb arbeiten wollen, in dem ich mein Praktikum gemacht habe.“, so eine Schülerin, die ihr Praktikum beim Physio Sport der SGL in Langenfeld gemacht hat.
Bei dem Durchschnitt der Befragten Schüler erwarteten die meisten, „ein abwechslungsreiches Praktikum mit vielen neuen Erfahrungen und netten Mitarbeiten“. Andere sagten: „Ich erwarte von meiner Praktikumszeit, dass ich viel Neues lernen kann, aber auch selber Aufgaben übernehmen darf.“
Auf die Frage, was sie von dem Praktikum mitgenommen haben, antworteten viele, dass sich ihre Meinung über den ausgewählten Beruf nicht geändert habe und das sie immernoch der Überzeugung sind, den Beruf später ausüben zu wollen. Ein anderer Schüler sagte: „Das Berufsleben kann anstrengender, aber dafür auch abwechslungsreicher und spannender sein. Ich bin positiv überrascht.“
Auch wenn allen befragten Schülern ihr Praktikum durchschnittlich viel Spaß gemacht hat, alle viel für die Zukunft lernen konnten und der ein oder andere sogar seinen Traumberuf in dieser Zeit gefunden hat, waren die meisten der Befragten sich in der Frage, was ihnen denn nun besser gefallen würde, Schule oder Arbeiten, doch einig, dass sie ihre restliche Schulzeit auf jedenfall mehr als genießen werden!
Meike Weber

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